27. April 2014

Eine Veränderung


Die intime Atmosphäre der Alten Schmiede in Wien suggeriert diese andere Art der Performance: Nicht das übliche Abspielen oder Improvisieren eines Stückes, sondern die veritable Neukreation … vor und mit Publikum!

Mit den von einzelnen (allen) ZuschauerInnen improvisierten Klängen aus dem Besen-Schere-Klavier-Papier-Draht-Glocken-Zellophan-Porzellan und Sonstiges Instrument, werden im Laufe der Performance Motive destilliert, die sich in 31 Veränderungen überlagern …  

Alle Anwesenden sind Zeugen beim Werden eines Stückes. 
Grenzen aufheben … 
zwischen Entstehen und fertigem Werk, Komponist und Publikum, zeigen und tun.

Komponieren schauen – Fortschritt hören!


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