Posts mit dem Label Konzert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Konzert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

19. September 2019

Schrei nach Stille #1

langsam nimmt alles formen an – oder verliert eben alle …


















meine erstes zusammentreffen mit dem ensemble platybus.
unser konzert: 22. Oktober im reaktor

https://www.reaktor.art/programm/platypus-ensemble

12. Oktober 2018

einstimmen mehrstimmen #2

kein fussballfeld, sondern die erste lautsprecher raumskizze für montag. eine erinnerung.

auer & liberda
einstimmen mehrstimmen
konzert

einer produziert klang, der andere nimmt ihn und ordnet die wellen in raum und zeit neu, der eine reagiert, der andere reagiert. die signifikanz des EINEN und des ANDEREN. alles im jetzt.
ein experiment über bewegung und entfernung, verflüchtigung, vor- und nachklang.







3. Oktober 2018

einstimmen mehrstimmen

auer & liberda
einstimmen mehrstimmen
konzert

bruno liberda spielt mit der zeit, günther auer spielt mit dem raum. liberda wandert mit der blippoo-box durch die landschaft, die auer mit seinem instrumentarium um und durch das publikum spannt.
zeitklang / raumklang werden zum sound zweier stimmen eines musikexperiments über bewegung und entfernung, verflüchtigung, vor- und nachklang.

aktion reaktion feedback reaktion zuhörerinnen. alle.



20. April 2016

2. Oktober 2015

Tangoloso

Die hier angekündigten Konsequenzen greifen Platz. Diego Collatti diesmal solo am Blüthner, den ich dann mit Bits & Bytes weiter ins Klangreich führen werde … am 17. Oktober.
Tango; goloso ( naschhaft, Schleckermaul) ... wird zu Tangoloso, weil wir schon bei den Proben viel Spass haben.

Die Verknüpfung der diversen Instrumente (Mikrofon, Klavier, Kyma, Eventide) bedarf ein bisschen Überlegung:


















Ein erster Vorgeschmack:



30. Juni 2015

Musik für Gönner / Weg nach C


'Musik für Gönner', erste Skizzen zur generellen Verschaltung des Modularsynthesizers,
der dann Sonntag Abend, 5. Juli, im Elektro Gönner live gespielt werden wird


















das klein gehaltene Setup für Sonntag, zur Hälfte schon verkabelt:














'Weg nach C'
mit der Flötistin / Komponistin Anne La Berge versuchen wir, ein C zu finden.
Dabei kommen digitale Mittel zum Einsatz, die uns die Expedition erleichtern sollen.
Ein Ausschnitt aus den vielen Kyma Sounds, die wir als Hilfsmittel und Wegzehrung einsetzen:
















































8. April 2015

Tango wired

Das Ensemble "minimal tango" hat mich eingeladen, seine Musik mit meinen Klangfantasien zu bereichern. Erstmals werde ich nur mit zwei iPads Musik machen und für mich neue Grenzen ausloten.
Ein erstes Aufeinandertreffen unserer vielleicht gar nicht so unterschiedlichen Musikwelten findet am  Sonntag, 12.April, 22h statt.

Im Volkstheater / rote Bar


Für mich ein überraschender Ausflug, der mit Konsequenzen "droht". Kein Refrain, kein Takt – so hat Diego Collatti mich gelockt … Wir werden sehen, ob der Tango fliegt!


14. August 2014

Gestus.Geheimnis.Weg

GESTUS.GEHEIMNIS.WEG
Raumklang für Aerophone in alter und neuer Stimmung plus live Elektronik
6 - 9 Musiker

Dieses Stück ist speziell für die 3 Orgeln in St.Jakobi / Lübeck geschrieben, wo es am 26. September 2014 zur Uraufführung gelangen wird. Es kann aber auch mit allen möglichen (auch erfundenen) Typen von Aerophonen mit spezieller Stimmung gespielt werden.

Aus der Partitur:

29. März 2013

IN SICH(T)


Die Kirche hallt! Schubert‘s Wandererfantasie würde sich an den gefliesten Wänden der Luegerkirche selbst überholen. Dieser eigentlich unmögliche Klangraum reizt und inspiriert.

Bruno Liberda macht die Kirche inmitten des Zentralfriedhofs in Wien zum großen Klangwerkzeug: Alle – Spieler und Bespielte sitzen quasi im Bauch des Instruments:

„IN SICH(T)“

Der Schlagwerker spielt Säulen, Kirchenbänke, Marmor und Holz, die Stimme des Sprechers prallt gegen die Jugendstilornamente, Gitarren- und Bassklarinettentöne vereinen sich in der Kuppel und strahlen regenschirmförmig über die Zuhörerinnen.


20. April 2013, 16.00 - 18.00 Uhr Luegerkirche, Zentralfriedhof Wien. Eintritt: 15 / 5 Euro 
URAUFFÜHRUNG

Die Kirche knallt, flüstert, schreit und singt.



13. März 2013

auf die Probe stellen …

eben zurück von der ersten Probe zu "IN SICH(T)". Der Kirchenraum – klingt und klingt und klingt. Die "Truppe" spielt und spielt und spielt … werden wir mit den zwei vorgesehen Stunden fürs Konzert durchkommen? Wir beginnen, die ersten Motive, Klänge, Zusammenhänge im wahrsten Sinne des Wortes in den Raum zu stellen und schon sind zwölf Minuten vorbei. Dabei hat die Baßklarinette eben erst einmal durchgeatmet, die Gitarre eine Saite gestrichen, zwei drei Wörter sind von der Säule herab erklungen und der Perkussionist streift suchend entlang den Kirchenbänken, findet Hohlstellen im Holz, die er mit bloßen Händen zum tönen bringt …




























"Die Interpreten reagieren, werden in ihrem Vortrag vielleicht langsamer, löchriger, zögernder, aber auch agressiver, bestimmter und lassen sich auch von dichter werdenden Klängen in unvorhergesehene Pausen drängen. Das wieder besänftigt die Aktivitäten der Klangmaschinen. 

Ein abwechselndes, ineinander verflochtenes Geben und Nehmen, das sich zur holistischen Ganzheit des Stückes fügt."

Dieser kurze Auszug aus den Spielanleitungen der Partitur setzt sich schnell in Realität um, bewahrheitet sich wie von selbst. 

Der Raum leitet uns.

9. Februar 2013

Die Beteiligten

"IN SICH(T)" besteht aus zwei Partituren, einer für Stimme(n), einer für.... "perkussive Klänge, die Aquarell sein wollen"; d.h., es gibt eine große Variationsbreite von Orchestrierung, abhängig von der Handhabung des jeweiligen Instruments, ob es sich dem Untertitel fügen mag.

Die Besetzung für die Uraufführung am 20. April 2013:

Wort-/Silben-/Buchstabentöne, Sprecher: Nikolaus Kinsky


Schwingende, fauchende, singende Luft, Bassklarinette: Petra Stump

Stromgeschüttelte Membranen in der ganzen Kirche, Tontechnik: Christina Bauer

Kirchenbänke, - boden, etc, Schlagwerk: Igor Gross

Gitarre(n), gezupfte, geschlagene, geblasene etc. Saiten: Burkhard Stangl

Metaphon: Bruno Liberda