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19. September 2019

Schrei nach Stille #1

langsam nimmt alles formen an – oder verliert eben alle …


















meine erstes zusammentreffen mit dem ensemble platybus.
unser konzert: 22. Oktober im reaktor

https://www.reaktor.art/programm/platypus-ensemble

14. Januar 2019

57 Minuten

… solange wird unser "first gig" ungefähr dauern. Donnerstag, 17. Jänner, 21h
Beginn pünktlich!


12. Oktober 2018

einstimmen mehrstimmen #2

kein fussballfeld, sondern die erste lautsprecher raumskizze für montag. eine erinnerung.

auer & liberda
einstimmen mehrstimmen
konzert

einer produziert klang, der andere nimmt ihn und ordnet die wellen in raum und zeit neu, der eine reagiert, der andere reagiert. die signifikanz des EINEN und des ANDEREN. alles im jetzt.
ein experiment über bewegung und entfernung, verflüchtigung, vor- und nachklang.







3. Oktober 2018

einstimmen mehrstimmen

auer & liberda
einstimmen mehrstimmen
konzert

bruno liberda spielt mit der zeit, günther auer spielt mit dem raum. liberda wandert mit der blippoo-box durch die landschaft, die auer mit seinem instrumentarium um und durch das publikum spannt.
zeitklang / raumklang werden zum sound zweier stimmen eines musikexperiments über bewegung und entfernung, verflüchtigung, vor- und nachklang.

aktion reaktion feedback reaktion zuhörerinnen. alle.



16. April 2016

Nachspiel

… eingeladen von Marino Formenti, werde ich am 20. April, zusammen mit Engelsharfen & Teufelsgeigen und eben Marino Formenti ein Nachspiel zum Konzert des Quatuor Tana gestalten.
Mittwoch 20. April, 21h15, Wiener Konzerthaus


25. Februar 2016

Zähmung des Umstands

Die Wiener Klangwerkstatt veranstaltet seit 2007, mehr sporadisch, immer privat, den Tonsalon. Jetzt wird er öffentlich! Heuer wird der „Elektro Gönner“ 5 Veranstaltungen beherbergen, jeweils am 2. Dienstag im Monat.

  8. März
12. April
10. Mai
 Im Juni weichen wir der Fussball EM und setzen im Herbst fort.


Der erste Tonsalon findet am 8. März 2016 statt.

















Zähmung des Umstands - Tonsalon im Elektro Gönner
Di 20:00 · Elektro Gönner · Wien

20h pünktlich
Lecture von Bruno Liberda "Keine zufälligen Zufallsnoten"

nach einer Pause geht es live weiter (ca.21h / 21h20). es spielen
Marina Poleukhina & Alexander Chernyshkov & Bruno Liberda:

"Zähmung des Umstands"

Der Titel weist schon daraufhin, dass wir 3 unterschiedliche Perspektiven von Musikerzeugung miteinander spielen lassen, im eigentlichsten Sinn des Wortes.


8. Juli 2015

Weg nach C

Dank an Anne La Berge, die extra aus Amsterdam gekommen war, um diese Uraufführung so wunderbar zu spielen und Dank an das unerschütterliche Publikum, das der Hitze in Wien standgehalten und sich bis in den Elektro Gönner vorgewagt hat.

Ein kurzer Ausschnitt vom Beginn des Stückes:


30. Juni 2015

Musik für Gönner / Weg nach C


'Musik für Gönner', erste Skizzen zur generellen Verschaltung des Modularsynthesizers,
der dann Sonntag Abend, 5. Juli, im Elektro Gönner live gespielt werden wird


















das klein gehaltene Setup für Sonntag, zur Hälfte schon verkabelt:














'Weg nach C'
mit der Flötistin / Komponistin Anne La Berge versuchen wir, ein C zu finden.
Dabei kommen digitale Mittel zum Einsatz, die uns die Expedition erleichtern sollen.
Ein Ausschnitt aus den vielen Kyma Sounds, die wir als Hilfsmittel und Wegzehrung einsetzen:
















































23. Juni 2015

l' angelo della voce / das Verschwinden als Vorwand

ein weiterer kleiner Puzzlestein im Engelsuniversum. Ein nicht singender Schauspieler, der wunderbare Töne von sich gibt, Worte, die sich zum Mönchsgesang entfalten …

… und die Seite 2 und 3 der Partitur:




30. Mai 2015

l' angelo della voce / Komponieren schauen – Fortschritt hören

Beabsichtigt war eine kleine Skizze - eine Studie. Übung im besten Sinn des Wortes, um Nikolaus Kinsky und mich zweckvoller zusammenzuschmieden – besser: die Stimme von Niki und meine live elektronischen Aktionen aufeinander einzuschwören, reagieren zu lernen und wachsen zu lassen. Auf dem Heimweg nach einer typisch Wienerischen Kaffeehaussitzung, wo wir beide im Februar über ein Jonke Projekt brüten, entsteht diese unspektakuläre scheinende Partitur, in deren Widmung es heisst:



 Nun aber scheint "l'angelo della voce" in unseren fast wöchentlichen mehrstündigen Sitzungen seine Flügel kräftig auszubreiten. Die in der Partitur angegebene Dauer ist längst überschritten, es scheint, dass so etwas wie eine kleine Oper entsteht. Wir erforschen und hinterfragen verschiedene Facetten der Stimme, der Stimmgebung, der Weiterverarbeitung, der Reaktion seitens des Schauspielers, bauen neue Algorithmen im Computer, die von Kinsky's Atem geführt werden können und seinem Gestus neue Flexionen suggerieren. Dabei kommen immer mehr Schichten von nicht geahnten Möglichkeiten des immer eindringlicher werdenden Stückes an die musikalisch-dramaturgische Oberfläche. Das wuchernde Material soll auszugsweise hier im virtuellen Raum nachvollziehbar gemacht werden. Ein neuer "Hörsaal", wo die/der BlogbesucherIn viel Zeit und Raum zu repetitiver Betrachtung hat und der Entstehungsprozess zumindest teilweise offengelegt wird. In Abständen werden unsere Fortschritte hier im Netz als Stationen auf dem Weg in ein großes Puzzle wachsen. Am Ende der Reise ins halbwegs Unbekannte wird sich … ergeben haben …

Eine erste (fehlerhafte) Aufnahme, grobe Skizze, die schnell die gesamte Partitur durchgeht:




8. April 2015

Tango wired

Das Ensemble "minimal tango" hat mich eingeladen, seine Musik mit meinen Klangfantasien zu bereichern. Erstmals werde ich nur mit zwei iPads Musik machen und für mich neue Grenzen ausloten.
Ein erstes Aufeinandertreffen unserer vielleicht gar nicht so unterschiedlichen Musikwelten findet am  Sonntag, 12.April, 22h statt.

Im Volkstheater / rote Bar


Für mich ein überraschender Ausflug, der mit Konsequenzen "droht". Kein Refrain, kein Takt – so hat Diego Collatti mich gelockt … Wir werden sehen, ob der Tango fliegt!


5. Oktober 2014

séance intime #3

die Vorbereitungen …


Plan B



3. Oktober 2014

Gestus.Geheimnis.Weg. Das Konzert.

über 30.000 Orgelpfeifen in einem 3D Hörraum! Uraufführung im Rahmen von KISS2014 in Lübeck, ein Ereignis, dem viel Vorbereitung und technischer Aufwand vorausgegangen ist:
Tonmeister Thomas Fricke-Masur und der Komponist beide in Gedanken …















Unter den Tischen auf der Orgelempore


















Das Konzert hat begonnen





















Der Ausschnitt vom Schluss des Stückes kann nur Klänge wiedergeben, aber leider nicht das fast unheimliche Raumerlebnis, wenn es wirklich von allen Seiten tönt:

14. August 2014

Gestus.Geheimnis.Weg

GESTUS.GEHEIMNIS.WEG
Raumklang für Aerophone in alter und neuer Stimmung plus live Elektronik
6 - 9 Musiker

Dieses Stück ist speziell für die 3 Orgeln in St.Jakobi / Lübeck geschrieben, wo es am 26. September 2014 zur Uraufführung gelangen wird. Es kann aber auch mit allen möglichen (auch erfundenen) Typen von Aerophonen mit spezieller Stimmung gespielt werden.

Aus der Partitur:

27. April 2014

Eine Veränderung


Die intime Atmosphäre der Alten Schmiede in Wien suggeriert diese andere Art der Performance: Nicht das übliche Abspielen oder Improvisieren eines Stückes, sondern die veritable Neukreation … vor und mit Publikum!

Mit den von einzelnen (allen) ZuschauerInnen improvisierten Klängen aus dem Besen-Schere-Klavier-Papier-Draht-Glocken-Zellophan-Porzellan und Sonstiges Instrument, werden im Laufe der Performance Motive destilliert, die sich in 31 Veränderungen überlagern …  

Alle Anwesenden sind Zeugen beim Werden eines Stückes. 
Grenzen aufheben … 
zwischen Entstehen und fertigem Werk, Komponist und Publikum, zeigen und tun.

Komponieren schauen – Fortschritt hören!


24. April 2014

31 Veränderungen eines vom p.t. publico vorgegebenen Motivs

Wo:       Alte Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
Wann:  30. April, 19h
Was:
es spielen
Bruno Liberda: Maschinist
Gustav Scholda: Assistent

29. März 2013

IN SICH(T)


Die Kirche hallt! Schubert‘s Wandererfantasie würde sich an den gefliesten Wänden der Luegerkirche selbst überholen. Dieser eigentlich unmögliche Klangraum reizt und inspiriert.

Bruno Liberda macht die Kirche inmitten des Zentralfriedhofs in Wien zum großen Klangwerkzeug: Alle – Spieler und Bespielte sitzen quasi im Bauch des Instruments:

„IN SICH(T)“

Der Schlagwerker spielt Säulen, Kirchenbänke, Marmor und Holz, die Stimme des Sprechers prallt gegen die Jugendstilornamente, Gitarren- und Bassklarinettentöne vereinen sich in der Kuppel und strahlen regenschirmförmig über die Zuhörerinnen.


20. April 2013, 16.00 - 18.00 Uhr Luegerkirche, Zentralfriedhof Wien. Eintritt: 15 / 5 Euro 
URAUFFÜHRUNG

Die Kirche knallt, flüstert, schreit und singt.



9. Februar 2013

Die Beteiligten

"IN SICH(T)" besteht aus zwei Partituren, einer für Stimme(n), einer für.... "perkussive Klänge, die Aquarell sein wollen"; d.h., es gibt eine große Variationsbreite von Orchestrierung, abhängig von der Handhabung des jeweiligen Instruments, ob es sich dem Untertitel fügen mag.

Die Besetzung für die Uraufführung am 20. April 2013:

Wort-/Silben-/Buchstabentöne, Sprecher: Nikolaus Kinsky


Schwingende, fauchende, singende Luft, Bassklarinette: Petra Stump

Stromgeschüttelte Membranen in der ganzen Kirche, Tontechnik: Christina Bauer

Kirchenbänke, - boden, etc, Schlagwerk: Igor Gross

Gitarre(n), gezupfte, geschlagene, geblasene etc. Saiten: Burkhard Stangl

Metaphon: Bruno Liberda